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Autor: Nadine Der neuste Teil der “Final Fantasy Crystal Chronicles”-Reihe ist in Japan bereits erschienen und soll auch hierzulande bald erhältlich sein. Anders als seine Vorgängertitel wirkt „Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers“ schon jetzt nicht nur düsterer, sondern auch epischer.
Voraussichtlich Anfang Februar 2010 hat das Warten ein Ende. Dann lässt Square Enix den nächsten Teil seiner „Final Fantasy Crystal Chronicles“-Reihe endlich auch auf den europäischen Markt los.
Mit „Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers“ wird sich dem Spieler ein Adventure präsentieren, das – wie der Trailer es vermuten lässt – nicht nur mit filigraneren und realistischeren Spielfiguren auffährt, sondern auch mit viel mehr Spieltiefe als vorhergehende Titel wie beispielsweise die WiiWare „Final Fantasy Crystal Chronicles: My Life as a Darklord“ ausgestattet zu sein scheint.
Geradezu episch und etwas düster mutet die Geschichte des Action-RPGs an, das 1000 Jahre nach dem Verschwinden der Yukes und ihrer Magie einsetzt: Es hat sich (größtenteils) ausgezaubert. Stattdessen prägt nun die Technologie der Liltys die Welt – eine Welt, in der auch die nunmehr benachteiligten Selkies und Clavats leben müssen. Inmitten dieser neu strukturierten Ordnung spielt der telekinetisch begabte Clavat-Söldner Layle, der einer der so genannten „Crystal Bearers“ ist, eine ganz besondere Rolle.
Während bei vielen Titeln der Reihe der Multiplayer-Aspekt betont wurde, scheint es so, dass sich „Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers“ vorwiegend auf den Einzelplayer-Modus konzentrieren wird.